The Maze Runner Clip Special, erste Prognose

Da der neue und zugleich letzte Teil der  Maze Runner Saga bald in den Kinos startet und ich mich für meinen Teil sehr auf diesen Film freue und auch die Bücher dazu verschlungen hab, machen wir es ähnlich wie bei den Golden Globes, eine Prognose zum Film plus eine kleine Einschätzung der vorherigen Teile plus ein Clip Special.

Da wir nicht alles auf einmal posten wollen, fangen wir mit der Prognose und den eingebauten Clips an, die Kritiken folgen dann in den nächsten Tagen.

Im Laufe des Tages startet aber erstmal Liam Neeson mit „The Commuter“ bei uns durch. Mehr dazu morgen.

Zu „Maze Runner Die Auserwählten in der Todeszone“:

Die „Maze Runner“  Saga hat mich von Anfang an begeistert, Filme sowie die Bücher wobei die Bücher etwas mehr, da diese das Ganze ausführlicher darstellen.

Was mir an den Filmen sehr gut gefällt, ist dass sich Regisseur Wes Ball nicht sklavisch die Buchreihe Stück für Stück abzufilmen, sondern sie lediglich als Orientierung für seine Sicht der Dinge nutzt, natürlich in Anlehnung an die Bücher.

Ich freue mich sehr auf den neuen Teil, weil „Maze Runner“ auch zu den Coming of Age Dystopien der Neuzeit gehören, dennoch die Reihe im Gegensatz für mich funktioniert ist und eine interessantere Thematik hat als beispielweise „The Hunger Games“ oder „Divergent“ bzw. man mehr mit den einzelnen Charakteren sympathisiert welche eine dynamische Einheit bilden und das Herzstück der Reihe sind.

Ich hatte die Bücher im Nu durch und hab schon von Anfang an sehr gefreut das Wes Ball, ein bis dato nahezu Unbekannter die Zepter in die Hand nimmt und hoffe auf einen würdigen Abschluss.

 

 

Zu den Darstellern:

Dylan O’Brien

Von Anfang an, war er für mich eine Traumbesetzung, da ich zu den eher wenigen männlichen Fans, die fieberhaft Teen Wolf mit verfolgt haben.

Schon dort war sein Charakter Stiles mein Liebling.

Er hat ein enormes Potenzial, nur wünsche mir mehr Projekte mit charismatischeren Rollen von ihm, vielleicht auch mal in die Indie Schiene gehen, sozusagen weg vom Actiongenre.

Dabei ist dann auch die Verletzungsgefahr nicht so hoch 😉

 

Kaya Scodelario:

War mir bis zu Maze Runner dato gänzlich unbekannt, jedoch nachdem ich sie in Maze Runner gesehen hab, war ich sofort ein Fan von ihr. Sie ist sehr ausdrucksstark und man könnte sagen, ein Überraschungskandidat und sehr facettenreich. Bin sehr gespannt wie sie sich noch entwickelt.

In Bezug auf Maze Runner macht sie auf jedenfall einen sehr guten Job.

 

Thomas Brodie Sangster:

Neben Dylan einen den ich schon vor Maze Runner in Filmen beobachtet hab.

Damals war es in „Tatsächlich Liebe“ (für mich immernoch einer der schönsten Weihnachtsfilme und jedes Jahr auf neue Pflicht).

Hätte ihm nicht zugetraut diese Rolle würdig zu verkörpern, deshalb an dieser Stelle, Respekt und ich freue mich auf  und hoffe auf eine respektable Leistung in „The Death Cure“.

 

Zum Schluss noch was zu Katharine McNamara und Rosa Salazar:

Von ihnen war ich auch ziemlich überrascht, auch von ihrem Stand im Film, da sie in den Büchern mehr als nur ein Nebencharakter ist.

Beide spielen recht gut ihren Part, aber ich würde beiden noch wesentlich mehr Szenen gönnen.

 

Was Giancarlo Esposito, Aiden Gillen, Patricia Clarkson, Walton Goggins und Nathalie Emmanuel betrifft, denke ich brauch ich nix zu sagen, von denen erwartet man das solche routinierten Darsteller auch ihr ganzes Potenzial in die Rolle legen und bisher ist ihnen das ja auch sehr gut gelungen.

 

Hier noch ein cooles Video vom Cast:

 

Zum Schluss noch meine Meinung zu dieser Aussage vom Regisseur:

“Es ist dieses Mal ein Heist Movie”, sagt Regisseur Wes Ball, der jeden der Filme der Trilogie inszenierte. „Es beginnt sechs Monate nach dem letzten Film, wo wir in der Wüste starteten und jetzt in die Welt von WCKD kommen, die Stadt The Last City.“

Die Serie startete im Glade, einem üppig bewachsenen, offenen Platz, zu allen Seiten von gigantischen Mauern umsäumt und dahinter das Labyrinth, das sie alle zu Gefangenen macht. Für die Gruppe junger Menschen, gefangen im Glade, mit keiner Erinnerung daran wer sie einmal waren oder warum sie hier sind, war Ausbrechen die oberste Priorität. „Jetzt brechen sie aber ein, also beinahe umgekehrt zum Labyrinth und sie müssen Antworten beschaffen und jedes Hindernis beseitigen, das sich ihnen in den Weg stellt“, sagt Ball, „Wir werden die andere Seite des Universums sehen und den Kreis schließen.“

MAZE RUNNER bestach durch üppiges, von verfallenen Mauern des Labyrinths eingerahmtes, Grün, während MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IN DER BRANDWÜSTE weite, unwirtliche Wüstenruinen bot. MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IN DER TODESZONE wird jedoch seine ganz eigene Ästhetik und Farbpalette aufweisen. „Der erste Film war durch das Labyrinth voller Zement und Überwucherung“, beobachtet Ball. „Die zweite Geschichte war der Sand und Rost der Brandwüste und dieser Film ist eine Welt aus Glas und Stahl. Ich würde sagen es hat Elemente des Sci Fi und Film Noir – ich liebte die Idee, dass jeder dieser Filme einen bestimmten Look und Atmosphäre besitzen, sie aber alle im selben Universum angesiedelt sind.

Klingt erstmal sehr gut, wenn weiterhin die Skepsis an der Tagesordnung steht, gerade weil es sich um das Finale handelt.

Allerdings stammt die Aussage ja vom Regisseur, der die Überzeugung anhand der Schreibweise auch wiedergibt und auch dahintersteht.

Ob das am Ende reicht, um die Fans und Kritiker gleichermaßen zufriedenstellt, bleibt abzuwarten.

Die Beschreibung und seine Vision der ersten Teile sind zumindest im Einklang mit dem Endergebnis und Heist Movies sind eigentlich immer gut.

Jedoch im Bezug auf die Reihe bin ich mir da etwas unsicher.

Auf jedenfall gehört der Film zu meinen Most Wanteds 2018.

Wie steht ihr eigentlich zu Maze Runner?

Cu

Note | Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone german trailer and clips courtesy of 20th Century Fox. | All Rights Reserved. |

Über Marcel 580 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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