„Conan Der Barbar“ Serie bei Amazon Studios in Arbeit

Quelle: http://mein-mmo.de

Amazon Studios entwickelt eine Conan the Barbarian Serie, basierend auf den klassischen Büchern von Robert E. Howard, laut Deadline. Conan kommt zu uns von Ryan Condal, Co-Schöpfer von Colony, Miguel Sapochnik, der einige der am meisten bejubelten Episoden von Game of Thrones, einschließlich „Hardhome“ und „Battle of the Bastards“, inszeniert hat. Dazu kommt Warren Littlefield, der als ausführender Produzent an Fargo und The Handmaid’s Tale beteiligt und für Pathfinder-Medien und Endeavour-Content arbeitet. Die neue Serie Conan wurde von Condal erstellt und geschrieben. Er wird neben Sapochnik und Littlefield als einer der ausführenden Produzenten agieren, Sapochnik selber wird Regie führen. Fredrik Malmberg und Mark Wheeler werden ebenfalls für Pathfinder Media produzieren.

In Conan wird der Held aus seiner Heimat vertrieben und beschäftigt sich fortan mit den mysteriösen und fremden Zivilisationen der Welt. Auf der Suche nach einem Sinn, wird er immer wieder als geistloser Wilder zurückgewiesen.

Robert E. Howard erschuf Conan the Barbarian (alias Conan the Barberian) im Jahr 1932, und es wurde als eine Reihe von Geschichten in „Weird Tales“ -Magazin veröffentlicht. Arnold Schwarzenegger spielte 1982 die Rolle in dem Film Conan der Barbar und 1984 wiederum in Conan der Zerstörer. Jason Momoa spielte den Charakter im Film 2011, Conan der Barbar. Es gab animierte TV-Serien, eine indizierte Action-Serie im Jahr 1997, Comics, Videospiele und sogar ein Rollenspiel basierend auf dem Charakter. Howard veröffentlichte auch Geschichten im Fantasy Fan Magazin. Einige seiner Geschichten wurden erst nach seinem Tod veröffentlicht, die teilweise nie vollendet wurden.

Über Marcel 581 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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