Michael Bay im Gespräch für „Lobo“ Film

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Wie „The Wrap“ berichtet, haben Warner Bros und DC Entertainment ein Auge auf Michael Bay für ihren lange geplanten Film „Lobo“ geworfen.

Bay soll sich dem Bericht zufolge mit ihnen getroffen haben, um über das Projekt  zu sprechen. Dabei habe er einige Anmerkungen gemacht, die der Drehbuchautor Jason Fuchs (Wonder Woman) jetzt in einen neuen Entwurf übernehmen soll, den sie Bay präsentieren wollen. WB hoffe, Lobo sei eine mögliche Antwort auf das Deadpool-Franchise von 20th Century Fox. Beide Charaktere sind Antihelden, die in den 90er Jahren einen Kult entwickelten. Zudem brechen beide gerne die vierte Wand. Deadpool brach Kassenrekorde und spieltr weltweit 783 Millionen Dollar ein (mehr als drei der 5 DCEU-Spielfilme von WB).

Bay gab sein Debüt mit Bad Boys und hat eine Karriere rund um stilisierte Action-Filme, einschließlich aller fünf Transformers Filme, sowie 13 Stunden: Die geheimen Soldaten von Benghazi, Pearl Harbor, Armageddon und Pain & Gain gebaut. Er ist derzeit nicht daran gebunden, andere Projekte zu leiten. Der 1984 von Roger Slifer und Keith Giffen erschaffene Lobo ist ein Kopfgeldjäger aus Czarnien (ursprünglich Velopian), der als nahezu unzerstörbarer Anti-Held sein raumfahrendes Motorrad auf der Suche nach seinem nächsten Ziel, durch den Kosmos treibt. Der Charakter hat einige der mächtigsten Mitglieder der DCU einschließlich Superman, Hal Jordan, Martian Manhunter und Deathstroke bekämpft. Einige Versionen des Charakters haben sich auf der Seite der albernen Geschichten gezeigt, als der Charakter seinen Lehrer der vierten Klasse und sogar den großen Mann selbst, den Weihnachtsmann, erschlagen hat.

Meinung Geek Redaktion, Marcel: Die Idee, dass Bay mal was anderes macht, als Tag ein Tag aus Transformers finde ich gut und wünschenswert, da gerade seine Filme neben TF qualitativ deutlich besser waren und ihm ein neues Projekt echt gut tun würde. Allerdings sich mit Warner und DC einzulassen, die bisher nichts wirklich nennenswertes auf die Beine gestellt haben (außer die Dark Knight Trilogie) halte ich für zu riskant. Ich traue ihm durchaus zu, diese Adaption adequat auf die Beine zu stellen, allerdings fehlt mir ein wenig das Vertrauen in Warner, das Ganze angemessen zu vermarkten beziehungsweise neue Wege zu bestreiten was R-Rated Comicverfilmungen betrifft. Denn ein Lobo wird um das R-Rated nich drum herum kommen, wenn er es mit Deadpool aufnehmen will. Ryan Reynolds hat mit Deadpool etwas geschafft, was es vorher in der Form noch nicht gab und den Weg eben für diese R-Rated Comicverfilmungen geebnet. Man darf gespannt sein, wie sich das Ganze entwickelt und ich würde mich freuen wenn DC endlich mal einen Gegenpol zu Marvel schafft, aber es fällt mir verdammt schwer daran zu glauben, dass das jemals passiert.

Über Marcel 538 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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