Erster Trailer zu „Dark Crimes“ mit Jim Carrey

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Das der beliebte Comedian Jim Carrey, sich durchaus auch in andere Gewässer als der Komödie bewegen kann, hat er schon mit „23“ bewiesen. Auch sind viele der Meinung, dass ihm diese Rollen mehr liegen als seine Darstellungen in Komödien wie Bruce Allmächtig, Der Dummschwätzer oder Dumm und Dümmer. Nun meldet er sich zurück mit einem sehr düsteren Thriller mit Namen „Dark Crimes“ indem Carrey einen Ermittler spielt.

Ihr wollt mehr wissen? Dann gibt es hier den Trailer:

Der Film von Regisseur Alexandros Avranas (Love Me Not) sollte ursprünglich unter dem Titel „True Crimes“ laufen. Er erzählt eine wahre Geschichte, die auf dem New Yorker Artikel „True Crimes – A postmodern murder mystery“ von David Grann aus dem Jahr 2008 basiert.

Offizielle Synopsis:

In „Dark Crimes“ spielt Carrey einen Polizisten namens Tadek, der Ähnlichkeiten zwischen einem ungelösten Mord und einem Verbrechen findet, das von dem berühmten Schriftsteller Krystov Kozlow (Martin Csokas) in einem Buch beschrieben wurde. Als Tadek beginnt, Kozlow und seine Freundin, eine mysteriöse Sexarbeiterin (Charlotte Gainsbourg), zu verfolgen, wächst seine Obsession und er steigt in eine Unterwelt aus Sex, Lügen und Korruption hinunter, um die schockierende Wahrheit zu finden.

Auf dem ersten Blick sieht der Film eher nach einem Direct to DVD Streifen aus. Trotzdem kann es nicht schaden, Carrey mal wieder von einer anderen Seite zu erleben.

Einen deutschen Kinostart gibt es bislang noch nicht.

Über Marcel 581 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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