Geek-Special: „Die Beni Challenge“: Interview mit Benedikt Weber

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Ab 21. April immer samstags um 09.50 Uhr stellt sich der beliebte Moderator und Synchronsprecher Benedikt Weber in „DIE BENI CHALLENGE“ scheinbar unmöglichen Herausforderungen: Kann ein Mensch 100 Meter weit mit nackten Füßen übers Wasser laufen? Oder unter Wasser eine Bratwurst grillen? Natürlich nicht!… Oder etwa doch? Benedikt findet es raus, egal wie und egal womit, denn „geht nicht, gibt’s nicht“ – und das ist garantiert!

Doch bevor das geschieht, hatte Geek-Pool die Gelegenheit mit Moderator Benedikt Weber ein bissl zu plaudern:

Interview: Marcel Flock

Geek-Pool: Hi Beni, erstmal ein großes Dankeschön das es geklappt hat mit dem Interview. Zu Beginn würde mich interessieren, wie du auf die Beni Challenge gekommen bist. War es deine eigene Idee oder hat man dich erst später dazu geholt?

Bendikt Weber: Na klar, sehr gerne! Tatsächlich durfte ich beim Entwickeln des Formates von Anfang an mit dabei sein und ganz viele eigene Ideen einbringen. Mir war das Wichtigste viel Action und Spaß. Die Message lautet: egal welche Aufgabe dich erwartet, pack sie an. Und wenn du mal Scheiterst, kein Problem. Dafür bist du beim nächsten Mal umso besser.

Geek-Pool: Auf was für verrückte Aktionen können sich die Zuschauer freuen, kannst du da vielleicht zwei Beispiele von deinen Challenges nennen?

Benedikt Weber: Zu viel darf ich natürlich noch nicht verraten. Aber habt ihr schon mal versucht einer ausgewachsenen Raubkatze die Fußnägel zu schneiden? Oder unter Wasser eine Bratwurst zu Grillen? Mal sehen wie ich mich dabei anstellen werde;-)

Geek-Pool: Es wird ja überall gesagt, dass die Show auch für Erwachsene interessant sein soll. Inwiefern ist das der Fall und wie glaubst du wird die Reaktion der älteren Zielgruppe aussehen beziehungsweise was macht die Beni Challenge attraktiv für die etwas ältere Generation?

Benedikt Weber: Ich denke die skurrilen Aufgabenstellungen und die Suche nach dem richtigen Lösungsweg sind für alle spannend, egal wie alt. Außerdem bietet das Format ziemlich viel Action und Nervenkitzel.

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Geek-Pool: Welche Zielgruppe ist deiner Meinung nach schwieriger zu überzeugen bzw. kritischer, Kinder oder ihre Eltern?

Benedikt Weber: Gute Frage… Meiner Meinung nach die Kids. Sie sind viel ehrlicher. Wenn ihnen etwas nicht gefällt, dass schalten sie ab. Da gibt’s kein: Mal sehen, vielleicht wird es ja noch was. Kids wollen sofort begeistert und überzeugt werden. Ab der ersten Sekunde.  Und genau darin liegt die Stärke der Beni Challenge.

Geek-Pool: Die Fernsehlandschaft hat sich ja im Laufe der Zeit gewandelt, viele sind der Meinung eher zum negativen. Einige Eltern vermissen sogar die klassischen Disney Zeichentrickserien wie Duck Tales, Goofy und Max, usw. Wie siehst du das und ist es heutzutage schwieriger Fernsehformate auf die Beine zu stellen, die die Zuschauer auch überzeugen?

Benedikt Weber: Es gibt natürlich immer mehr Formate für alle Zielgruppen Und dann ist natürlich auch mehr dabei, was man besser nicht auf die Bildschirme hätte bringen sollen. Aber zum Glück hat man die Fernbedienung ja selbst in der Hand. Also einfach zu einem Sender wechseln, bei dem die Formate laufen, die mit viel Herzblut umgesetzt werden. Dann landet ihr automatisch beim Disney Channel. Und natürlich bei der Beni Challenge 😉  

Geek-Pool: Letzte Frage, du bist ja unter anderem auch als Synchronsprecher tätig. Steht da in absehbarer Zeit ein Projekt an, auf das wir uns freuen können?

Benedikt Weber: Leider nichts, über das ich schon reden dürfte. Aber ich hoffe ihr habt meine Stimme als Jackson Storm gehört. Lightning Mc Queens neuer Herausforderer in Cars 3.

Wir bedanken uns beim Disney Channel, FRANDLY PR und natürlich Benedikt Weber für dieses tolle Gespräch.

Hier nochmal der Trailer zum neuen Format:

Mehr Infos auf der Website: www.DisneyChannel.de

Facebook: http://www.facebook.com/DisneyChannelDeutschland

Youtube: https://www.youtube.com/user/DisneyChannelGermany

Instagram: www.instagram.com/disneychannelde

Über Marcel 533 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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