Geek-Flash 6# mit Peppermint, The Crow Remake und Spawn

Frauen, Waffen, Krähen und die Hölle

Dass es schon wieder eine Verspätung des Geek-Flashs gibt, tut mir leid und demnächst sollte sich das auch ändern. Deswegen legen wir auch gleich los.

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Frauen mit Knarren oder Frauen auf dem Rachefeldzug. Hier der erste Trailer zum Film „Peppermint“

Viel zum Inhalt braucht man nicht sagen, es geht um eine Mutter deren Mann und Kind bei einer Schießerei ums Leben kommen. Die Schützen werden gefunden, allerdings allesamt Mitglieder eines Kartells, ergo sie kommen straffrei davon. Die Mutter will das nicht hinnehmen, taucht unter traniert, kommt zurück und lässt die Kugeln sprechen.

Geek-Pool Redaktion Marcel: Nichts was im Trailer gezeigt wurde, hat man nicht in hundert anderen Rache Thrillern gesehen. Es sieht sehr beliebig aus, ohne eigene Handschrift. Dabei ist mit Pierre Morel ein Fachmann für Actionfilme am Werk. Er hat Liam Neeson mit „96 Hours“ etabliert, Parkour eine filmische Plattform gegeben mit „Ghetto Gangz“ und was „The Gunmen“ betrifft, Morels letzten, naja den lassen wir mal außen vor. Unterm Strich zählt nur eins: Morel versteht sein Handwerk, aber das hier gezeigte Material überzeugt mich persönlich noch nicht. Auch wenn ich lügen würde, wenn ich sage, es macht mir nicht Spaß, Jennifer Garner endlich wieder in Aktion zu sehen. Warten wir es ab. 

Einen deutschen Kinostart gibt es bislang leider noch nicht.

Über Marcel 506 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältikeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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