Erster Trailer zu „BumbleBee“

Kleines Auto, ganz groß

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Bühne frei für „Bumblebee“. Endlich bekommt die rechte Hand von Optimus Prime seinen eigenen Solo-Film. Bleibt nur nur zu sagen: Trailer ab!

Kurz zur Handlung:

Im Jahr 1987 versteckt sich das mysteriöse Maschinenwesen Bumblebee in der Gestalt eines alten VW Käfers auf dem Schrottplatz einer kleinen kalifornischen Küstenstadt. Kurz vor ihrem 18ten Geburtstag und auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, findet die rebellische Charlie (Hailee Steinfeld) den kaputten und kampfgeschwächten Bumblebee. Mit mechanischem Geschick beginnt sie ihn zu reparieren und lernt schnell, dass es sich keineswegs nur um eine alte Schrottmühle handelt … 

Kurzer Kommentar, Geek-Redaktion, Marcel: Das ist alles andere, als was ich erwartet hab. Die riesigen Bay Materialschlachten umgewandelt in eine schöne Coming of Age Story, die teilweise an „Nummer 5 lebt“ oder „Mein Großer Freund Joe“ erinnert. Eben ein schönes unspektakuläres Feel-Good Movie. Überraschend ruhig inszeniert und optisch sehr schön eingefangen. Man merkt das hier Travis Knight am Werk ist, denn die Computereffekte sind sehr Detail verliebt, ähnlich wie in Kubo. Er weiß einfach, wie man so eine Geschichte gestaltet und ich glaube, dass „BumbleBee“ tatsächlich Spaß machen wird. Auch wenn wir bisher nur einen kurzen Einblick in den Actionteil hatten. Allerdings wenn er den so gekonnt portioniert wie in meinen Lieblingsfilm „Kubo“ kann eigentlich nix schief gehen. Definitiv vorgemerkt. 

Über Marcel 513 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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