Zweiter Trailer zu „Mortal Engines: Krieg der Städte“

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Peter Jackson meldet sich zurück, diesmal allerdings als Produzent und Drehbuchautor des ersten Teils der „Mortal Engines“ Reihe von Phillip Reeve mit dem schönen Titel „Mortal Engines: Krieg der Städte“.

Und Trailer ab:

Offizielle Handlung: Vor Tausenden von Jahren verwüstete eine gewaltige Katastrophe die Erde, doch die Menschheit hat sich ihrer neuen Umgebung längst angepasst. Gigantische Metropolen auf Rädern erhoben sich aus den Trümmern der untergegangenen Zivilisation. Auf der Suche nach den letzten Ressourcen fahren sie über die verdörrte Steppe und verschlingen gnadenlos die kleineren Städte. Zu den großen Metropolen gehört auch London als einer der gewaltigsten rollenden Kolosse. In diesem unerbittlichen Kampf trifft der unscheinbare Tom Natsworthy (Robert Sheehan) in einer schicksalshaften Begegnung auf die gefährliche Flüchtige Hester Shaw (Hera Hilmar) – zwei Gegensätze prallen aufeinander, zwei Menschen, deren Wege einander nie hätten kreuzen sollen. Sie schmieden eine überraschende Allianz, die über den Fortgang der Menschheitsgeschichte bestimmen könnte.

Kommentar Geek-Redaktion, Marcel: Warum, schon wieder ein Teil der Jugendbuchreihe? Mal angenommen, was schon häufig passiert ist der Film floppt, was dazu führt, das Universal die Reihe auf Eis legt. Was dann? Man hast einen Teil einer unvollständigen Reihe und selbst wenn er extrem umgesetzt ist, man wird filmisch gesehen, nie erfahren wie es weitergeht. Natürlich könnte man das Buch lesen aber Film und Buch sind immernoch zwei unterschiedliche Medien. Du kannst mit Film Sachen darstellen, die im Buch nicht gehen. Und dem Look zu urteilen, war der Film auch nicht gerade billig. Nichts desto trotz, mir gefällt der Trailer, ich lese derzeit die Buchreihe und was man aus dem Trailer entnehmen kann, wird der Film ihr in nichts nachstehen (hoffe ich zumindest). Ich wünsche mir, dass es ein qualitativer und finanzieller Erfolg wird, damit die Reihe fortgesetzt wird. Denn es gibt nix was ich mehr hasse, als wenn eine Reihe mittendrin aus irgendwelchen Gründen auch immer unterbrochen wird.

Über Marcel 538 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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