Geek-Pool „Trailer-Week“ plus Einschätzung mit u.a. „Creed 2“, „How it Ends“, „Welcome to Marwen“, „Ozark“, Staffel 2, „Future World“

Eine weitere Woche ist rum und schon gibt es Änderungen. In Zukunft wird es nämlich eine Unterteilung bei den News geben, Trailer werden in der Trailer-Week präsentiert und kommentiert und News im „Geek-Flash“. Und den Anfang macht Geek-Flash, später gegen Abend/ Nacht folgt dann noch die Trailer Week.

Bei den Trailern hat sich einiges getan im Film sowie im Serienbereich. Glücklicherweise aber nicht so viele wie die letzten Wochen. 

copyright by MGM, Warner Bros.

Film-Trailer Week: 

Den Anfang macht „Creed 2“

 

Offizielle Synopsis: Für Adonis Creed ist das Leben ein Balanceakt geworden. Neben persönlichen Verpflichtungen und dem Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf seinen nächsten großen Kampf, steht ihm die größte Herausforderung seines Lebens bevor: Da sein Gegner in enger Verbindung zur Vergangenheit seiner Familie steht, ist der bevorstehende Kampf im Ring von besonderer Bedeutung. Doch Rocky Balboa steht Adonis zur Seite und zusammen stellen sich die beiden dem Vermächtnis, das sie verbindet. Dabei werden sie mit der Frage konfrontiert, für was es sich wirklich zu kämpfen lohnt und erkennen, nichts ist wichtiger als der familiäre Zusammenhalt. In CREED II geht es um die Rückkehr zu den Anfängen: Was ist der Stoff, aus dem die Champions sind? Adonis und Rocky begreifen: Egal wohin der Lebensweg führt – niemand kann seiner Vergangenheit entkommen.

AB 24.01.19 IM KINO!

Kurze Einschätzung, Marcel: Als ich zum ersten Mal von „Creed“ gehört hab, war ich extrem skeptisch. Wie will man bitte diese Reihe noch fortsetzen, die mit Rocky Balboa einen mehr als nur würdigen Abschluss gefunden hat? Außerdem hat Sly immer noch das Zeug zum Boxer? Doch nach dem ersten Trailer war ich beeindruckt, welchen Weg, Ryan Coogler mit „Creed“ gehen will. Bei ihm machte ich mir eigentlich keine Sorgen, immerhin ist er der Regisseur vom fantastischen, in Cannes ausgezeichneten Drama „Nächster Halt: Fruitvale Station“. Nach dem Kinobesuch brauchte ich dann eine Weile um mich zu sammeln. Der Film hatte alles, was ich mir gewünscht hab. Vor allem aber wurde das Rocky Vermächtnis in Ehren gehalten und auch Sly hat einen absolut denkwürdigen Auftritt hingelegt. Aber am besten war die Combo aus Regisseur Ryan Coogler und Hauptdarsteller Michael B. Jordan. Wie auch schon in Fruitvale Station haben die beiden perfekt miteinander harmoniert und gerade das machte den Film auch aus. Den besonderen Charme von Cooglers Filmen wird hier auf den Höhepunkt gebracht. Wie man sich natürlich denken kann, hat der Film längst einen Platz in meiner Sammlung und landete nach der Sichtung des Trailers von „Creed 2“ auch sofort im Player. Auch hier spürt man, dass Creed keineswegs der Regie Wechsel geschadet hat. Anhand des Trailer lässt sich vermuten, dass Dragos Sohn die Schlüsselfigur im Film spielen wird und letzten Endes auch der Endgegner sein wird. Mit der Zulassung von der Adonis Freundin sprach, ist wahrscheinlich die zum Box Turnier gemeint, an dem sowohl Drago als auch Creed teilnehmen. Interessant wird sein, wie Rocky auf die Situation reagiert und wie sich das auf das Verhältnis zwischen ihm und Adonis auswirkt. Das der Film gut wird, steht für mich außer Frage, die Frage die ich mir stelle, kann er an„Creed“anknüpfen und dessen Klasse beweisen. 

Zuletzt sei zu sagen, dass ich ausgesprochen unzufrieden mit Warner Bros. Germany bin, die den Film erst fast 2 Monate später erst in die deutschen Kinos bringen. So startet er in dem USA schon Ende November, müssen sich die deutschen Fans jedoch noch bis Ende Januar 2019 gedulden. Diese Politik kann und will ich nicht verstehen! Dennoch ich freue mich sehr auf „Creed 2“ und kann es kaum erwarten, Adonis wieder zurück im Ring zu sehen. Natürlich mit Rocky an seiner Seite. 

Über Marcel 533 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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