Geek-Pool „Trailer-Week“ plus Einschätzung mit u.a. „Creed 2“, „How it Ends“, „Welcome to Marwen“, „Ozark“, Staffel 2, „Future World“

Jetzt kommen wir zu dem Film „How it Ends“, und welche Überraschungen uns dieser Trailer zu bieten hat:

Story: In einem Endzeit-Szenario sucht ein Vater nach seiner Tochter, die in Seattle festsitzt. Unterstützung bekommt er dabei von dem sich Sorgen machenden Freund, der alles daransetzt seine Herzdame zu finden. Zusammen versuchen die beiden herauszufinden was der Auslöser für die Katastrophe ist, und wie man am besten überleben kann. Dabei stellen sich ihnen diverse Probleme in den Weg, von denen das Militär noch das harmloseste ist. Es beginnt eine Reise voller Gefahren, die nur zu einer wichtigen Frage führt. Lebt der Mensch den man retten möchte eigentlich noch?

Ab 13.07.2018 exklusiv auf Netflix

Johnnys Einschätzung: Netflix treibt seine Produktionen mächtig voran. Das sieht man auch an dem Trailer ganz deutlich, weil das Budget nicht gerade gering gewesen sein dürfte. Der Trailer war ganz nett, aber jetzt auch nicht die hellste Kerze auf der Torte. Die Bilder und die Atmosphäre wirken dunkel und bedrohlich, weil man auch nicht weiß was nun wirklich für eine Katastrophe die Menschen bedroht. Es werden nur Andeutungen gemacht, was den Spannungsbogen schon gut in die Höhe treibt. Was natürlich auffällt ist das hier mit einem Endzeit-Szenario eine weitere Sparte abgedeckt werden soll, so das Netflix zeigen kann das sie viele Genres und Ausrichtungen abdecken können. Das ist auch nichts schlimmes, nur ist das ganze eben halt auch nicht auf einem Stand der im Kino gut aufgehoben wäre. Es ist eher eine nette Heimkino Veröffentlichung, nicht mehr und nicht weniger. Deswegen macht mich der Trailer zwar schon neugierig, aber leider nicht so neugierig das ich mir den Film unbedingt ansehen möchte. 

Über Marcel 577 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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