Geek-Pool „Trailer-Week“ plus Einschätzung mit u.a. „Creed 2“, „How it Ends“, „Welcome to Marwen“, „Ozark“, Staffel 2, „Future World“

Der nächste Trailer um den es geht, ist zu dem stark erinnernden Mad Max-Klon „Future World“:

Story: In einer apokalyptischen Welt in der eine andauernde Hitze und Krankheiten die Menschheit fast ausgerottet hat, versucht ein junger Prinz ein Medikament für seine sterbende Mutter zu beschaffen. Ohne zu Wissen ob es diese Medizin überhaupt gibt, macht er sich mit seinem Leibwächter auf dem Weg. Doch dieser Weg wird kein leichter sein, den die anderen Überlebenden haben auch nur den Sinn zu überleben. 

Seid dem 25.05.2018 in den US-Kinos. In Deutschland ab August als Screening auf dem Fantasy Filmfest

Johnnys Einschätzung: James Franco hat mit diesen Film bereits 2016 schon abgedreht, doch dauerte es bis zu diesem Jahr das er endlich das Licht der Welt erblickte. Der Trailer erinnerte sehr stark an Mad Max. Ob von den Kostümen, der Atmosphäre oder den Charakteren. Vielleicht war es eben genau auch der Grund, warum der Film so weit verschoben wurde. Obwohl er mit James Franco, Mila Jovowich, Lucy Liu und Snoop Dog bestens besetzt ist. Ich bin sehr gespannt auf den Film, weil er irgendwie eine gewisse Ausstrahlung an den Tag legt. Er bietet von ersten Eindruck her gute Action, und einen leicht trashigen B-Charme der zu überzeugen weiß. Sicherlich wird der Film das Rad nicht neu erfinden, einem aber für den Moment bestimmt eine gute Zeit im Kino schenken.

Über Marcel 577 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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