Geek-Pool „Trailer-Week“ zu den neuen Trailer von der San Diego Comic Con und mehr

Kaum ist man aus dem Urlaub zurück, wird man mit einer Flut von Trailern die auf der San Diego Comic Con präsentiert wurden, überschwemmt. Nun gut, dann legen wir mal los:

Den Anfang macht der Fischmensch „Aquaman“

Offzielle Synopsis:

In „Aquaman“ mit Jason Momoa in der Titelrolle geht es um die Vorgeschichte des halb menschlichen Atlanters Arthur Curry, der sich seinem Schicksal stellen muss, um herauszufinden, wer er wirklich ist: Verdient er es überhaupt, die ihm von Geburt an zustehende Königswürde anzunehmen?

AB 20.12.2018 IM KINO! 

Kurze Einschätzung der Geek-Redaktion, Marcel: Trotz aller Kritik an Zack Synder hat mir „Batman v. Superman“ tatsächlich gut gefallen, vor allem die erste Hälfte und auch mit „Man of Steel“ hatte ich keine Probleme. Als dann aber DC mit „Justice League“ den Kurs gewechselt hat und nun versucht Komödie mit Action zu kombinieren, also dem Prinzip des MCU zu folgen, nur eben auf ihre CGI-Effekte überladene Weise, änderte sich meine Meinung bezüglich des DC Franchises schlagartig. Ich liebe die DC Comics, bin mit ihnen aufgewachsen und finde, dass DC die wahrscheinlich besten Antagonisten in Comics etabliert hat. Allerdings mit „Aquaman“ konnte ich noch nie was anfangen. Deswegen hatte ich gehofft, dass James Wan daran was ändert. Nach der Sichtung des Trailers allerdings, ist meine Skepsis nur noch größer geworden. Das hier sieht nach einem nächsten Flop aus dem Hause DC aus. Sozusagen verfolgt man nicht den recht guten Ansatz von „Wonder Woman“, sondern dem gescheiterten von „Justice League“. Enttäuschend. Allerdings wie heißt es so schön, je schlechter der Trailer, desto besser der Film. Hoffen wir, dass dies bei „Aquaman“ der Fall ist. Ansonsten sehe ich schwarz fürs DC Universe. In diesem Fall ist weniger manchmal mehr und nicht viel hilft viel. Aber anscheinend braucht Warner noch einen Dämpfer, bevor es eine Kursänderung gibt. 

Über Marcel 505 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältikeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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