Ins Kino gegangen – Sieger & Verlierer aus 2018 (Timo)

Im Verschlossenen

VERLIERER

Platz 10

WIND RIVER

(USA, GB, CDN/Regie: Taylor Sheridan)

© Universum Film GmbH

Platz 9

22. JULI

(„22 July“, N, ISL, USA/Regie: Paul Greengrass)

| Kritik |

© Netflix

Platz 8

OPERATION: 12 STRONG

(„12 Strong“, USA/Regie: Nicolai Fuglsig)

© Concorde Filmverleih GmbH

Platz 7

AUSLÖSCHUNG

(„Annihilation“, USA, GB/Regie: Alex Garland)

© Netflix

Platz 6

MANDY

(USA, B, GB/Regie: Panos Cosmatos)

| Kritik |

© Koch Media GmbH

Platz 5

SICARIO 2

(„Sicario: Day of the Soldado“, USA/Regie: Stefano Sollima)

| Kritik |

© STUDIOCANAL

Platz 4

DEATH WISH

(USA/Regie: Eli Roth)

© Universum Film GmbH

Platz 3

A QUIET PLACE

(USA/Regie: John Krasinski)

© Paramount Pictures Germany

Platz 2

AVENGERS: INFINITY WAR

(USA/Regie: Anthony Russo, Joe Russo)

© Disney

Platz 1

PARADOX

(USA/Regie: Daryl Hannah)

© Netflix
Über Timo Kießling 44 Artikel
Der künstliche Graben zwischen vermeintlicher Hochkultur und vermeintlicher Trivialkultur existiert für mich nicht. Beides weiß, uns etwas über die Zeit zu sagen, in der wir leben. Deshalb interessiere ich mich für jegliche Sparten visuellen Geschichtenerzählens, besonders für die, in denen Bilder "Eruptionen, Zerwürfnisse und Chancen zwischenmenschlicher, lebensweltlicher Prozesse" metaphysisch einrahmen. Das Kino Michelangelo Antonionis, David Lynchs und Christian Petzolds inspiriert mich immer wieder. Ich schreibe über Filme, um mich an diese zu erinnern und um ein paar spannende Perspektiven auszugraben, die ich gern weiterverschenken möchte. Filmkritik ist Archäologie.

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