CinemaCon 2019: STX Entertainment Presentation

(Photo by Matt Winkelmeyer/Getty Images for CinemaCon)

Seit gestern ist die Cinema Con 2019 im Gange, angefangen mit einer kleinen Showeinlage von Con-Chef Mitch Neuhauser im Jordan Peeles „Us“ Gewand, dem Screening von Neons „Wild Rose“ (zu dem wir leider nix sagen dürfen) und einem kleinen Vorgeschmack auf deren kommenden Filme, ist nun „STX“ an der Reihe.

STX Films hat unter anderem Filme wie „Mile 22“ mit Mark Wahlberg, „Adrift“ mit Shailene Woodley oder auch „Criminal Squad“ mit Gerard Butler. Das Mid-Budget Produktionsstudio will in diesem und nächsten Jahr so richtig groß auftrumpfen sowohl im Film mit unter anderem dem Polizeithriller „21 Bridges“ mit Black Panther-Star Chadwick Boseman produziert von den Russo Brüdern als auch erste Versuche im Animationsfilmbereich siehe „Ugly Dolls“.

Auf welche Projekte wir uns am meisten freuen:

„21 Bridges“ (Brian Kirk) mit Chadwick Boseman, Taylor Kitsch, Sienna Miller

(Photo by Matt Winkelmeyer/Getty Images for CinemaCon)

Im Film geht es um einen Cop, der sich auf die Jagd nach Copkillern begibt quer durch New York. Der Film trägt den Titel wegen der 21 Brücken, die alle dicht gemacht werden müssen, um die Copkiller nicht entkommen zu lassen.

Erste Prognose: Anscheinend wollen die Russos sich nach Marvel mal in andere Gewässer begeben bzw. andere Genre erkunden. Das sie dazu durchaus fähig sind, haben sie schon mit der Comicadaption „Deadly Class“ bewiesen und auch der erste Trailer zu „21 Bridges“ macht Lust auf mehr. Und das nicht nur weil Chadwick Boseman die Hauptrolle spielt, sondern auch weil der Film auf den ersten Blick sehr charakterstarke Figuren hat. Ob sich diese Prognose allerdings bestätigt oder der Film nur ein 0815 Cop Thriller fürs Heimkino ist, werden wir sehen.

Ein deutscher Kinostarttermin steht bislang noch aus

Über Marcel 533 Artikel
Film ist eine Sprache die jeder versteht. Egal ob in serieller Form oder als Animation, Film dient den Menschen als Unterhaltung und begeistert durch seine Vielfältigkeit. Sei es auf den Ebenen der Erzählung, Effekten oder Charakteren. Film ist aber nicht nur eine Sprache, sondern eine Kunstform, ganz gleich in welcher Art und Weise. Das was ich an Film und allgemein an Medien liebe, ist die Vielfältigkeit, die verschiedenen Ebenen insbesondere die Meta Ebenen und in neue Welten einzutauchen. Aber auch Kritik und Lösungsvorschläge filmisch an unserem heutigen System auszuüben und zu zeigen, wie die Welt in der Zukunft aussehen könnte. "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".

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